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Über Mich

Mein Einstieg in das Berufsleben

Ich habe mich schon immer für Technik interessiert und hatte früh Freude am Umgang mit Maschinen und technischen Abläufen.

Deshalb entschied ich mich für die Ausbildung zum Metallbauer EFZ. Nach der vierjährigen EFZ-Ausbildung arbeitete ich weitere sechs Jahre als ausgebildete Fachkraft in diesem Bereich.

In dieser Zeit konnte ich Erfahrungen als Metallbauer, Stahlbauer, Monteur, Schweisstechniker und Maschinenführer sammeln.

Vom Pikettdienst über das Tagesgeschäft im Metallbau bis hin zur Wartung, Produktion und Montage von Seilbahnen durfte ich viele unterschiedliche Bereiche kennenlernen. 

Merkmale, die mich auszeichnen 

Mehrsprachig

Fliessende Sprache in Deutsch und Englisch – flexibel in internationalen Umgebungen

Expertise im Handwerk, Montage und Arbeitssicherheit

Ich Verbinde Präzision aus dem Handwerk mit digitalem Denken

Analytisch & Strukturiert

Ich plane systematisch, löse Probleme möglichst effizient und dokumentiere sauber

Hilfsbereit

Ich unterstütze andere, wenn sie Unterstützung brauchen, teile mein Wissen gerne und trage zu einem positiven Teamklima bei

Zuverlässig & Trägt Eigenverantwortung

Ich Handle vorausschauend, ich denke mit und übernehme Verantwortung

Reflektiert

Ich hinterfrage mein eigenes Handeln regelmässig, lerne aus Erfahrungen und strebe danach, mich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln

Merkmale, die mich auszeichnen 

Mehrsprachig

Fliessende Sprache in Deutsch und Englisch – flexibel in internationalen Umgebungen

Expertise im Handwerk, Montage & Arbeitssicherheit

Ich Verbinde Präzision aus dem Handwerk mit digitalem Denken

Analytisch & Strukturiert

Ich plane systematisch, löse Probleme möglichst effizient und dokumentiere sauber

Hilfsbereit

Ich unterstütze andere, wenn sie Unterstützung brauchen, teile mein Wissen gerne und trage zu einem positiven Teamklima bei

Zuverlässig & Trägt Eigenverantwortung

Ich Handle vorausschauend, ich denke mit und übernehme Verantwortung

Reflektiert

Ich hinterfrage mein eigenes Handeln regelmässig, lerne aus Erfahrungen und strebe danach, mich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln

Mein Weg in die Informatik

Ich habe den Weg in die Informatik eingeschlagen, weil mich die Faszination gepackt hat, zu verstehen wie die Dinge Funktionieren. Diese Motivation begleitet mich seit jeher.

Vom Experimentieren mit Geräten in Vaters Werkstatt, über den Beruf des Metallbauers bis hin zum Aufbau und Betrieb eigener Netzwerke in der Freizeit. Technik war stets ein zentraler Aspekt meines Lebens.

So hatte es sich ergeben, dass ich bei meinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb zum Metallbauer die Möglichkeit erhielt, eine Ausbildung zum Informatiker mit dem Schwerpunkt der Plattformentwicklung zu beginnen. Dies bedeutete auch dass ich meine Leidenschaft für Technik auf eine neue Stufe bringen konnte. 

Ich habe den Weg in die Informatik eingeschlagen, weil mich die Faszination gepackt hat, zu verstehen wie die Dinge Funktionieren. Diese Motivation begleitet mich seit jeher.

Vom Experimentieren mit Geräten in Vaters Werkstatt, über den Beruf des Metallbauers bis hin zum Aufbau und Betrieb eigener Netzwerke in der Freizeit. Technik war stets ein zentraler Aspekt meines Lebens.

So hatte es sich ergeben, dass ich bei meinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb zum Metallbauer die Möglichkeit erhielt, eine Ausbildung zum Informatiker mit dem Schwerpunkt der Plattformentwicklung zu beginnen. Dies bedeutete auch dass ich meine Leidenschaft für Technik auf eine neue Stufe bringen konnte. 

Die Grundbildung zum Informatiker EFZ im Detail

Ich absolvierte eine klassische, jedoch verkürzte Ausbildung an der Technischen Fachschule Bern zum Informatiker EFZ mit Schwerpunkt Plattformentwicklung.


Das erste Lehrjahr stand unter dem Schwerpunkt „Basis-IT-Kompetenzen“ und war stark auf den Aufbau eines soliden Grundlagenfundaments ausgerichtet. In dieser Phase absolvierte ich zudem sämtliche vorgesehenen überbetrieblichen Kurse (ÜK) der Ausbildung.

Im zweiten Lehrjahr wechselte ich in den produktiven Betrieb. Innerhalb von jeweils drei Monaten erarbeitete ich mir die Kernkompetenzen der vier grundlegenden Fachgebiete eines Plattformentwicklers:

  • Fachgruppe Entwicklung

  • Fachgruppe Netzwerk

  • Fachgruppe Betrieb

  • Fachgruppe Security

Im dritten und letzten Ausbildungsjahr fokussierte ich mich auf eine spezifische Fachgruppe, da in diesem Jahr auch die Abschlussprüfung (IPA) geplant war. In diesem Kontext entschied ich mich für die Fachgruppe Entwicklung unter der Führung von Flury Ralph. 
Diese Spezialisierung erwies sich als klarer Vorteil, um mich gezielt und vertieft auf das gewählte Themengebiet vorzubereiten.

Im zweiten Quartal des 3. Lehrjahres absolvierte ich schliesslich die IPA, welche ich erfolgreich im Jahr 2025 bestand. Der Schwerpunkt meiner Arbeit bestand darin, die intern verwendete VPN-Lösung zu optimieren und die Überarbeitete VPN-Lösung nach Abschluss der IPA in der Abteilung Informatik (der Technischen Fachschule Bern) zu implementieren.

Nachdem ich die IPA im Jahre 2025 im ersten Durchgang erfolgreich absolviert hatte, stand für mich das Betriebspraktikum des 4. Lehrjahres an. Da ich vor- und während meiner IPA mit dem Bereichsleiter der Abteilung Informatik der Energie Thun AG in Kontakt gekommen bin, entschied ich mich sogleich mein 4. Lehrjahr in der Energie Thun AG zu absolvieren. Eine Entscheidung, die sich als absolut richtig erwies. In diesem Rahmen durfte ich während des Berufspraktikums den Mitarbeitersupport der Energie Thun AG sowie der Tochterfirma ASOVA AG tatkräftig unterstützen.

Ich absolvierte eine klassische, jedoch verkürzte Ausbildung an der Technischen Fachschule Bern zum Informatiker EFZ mit Schwerpunkt Plattformentwicklung.


Das erste Lehrjahr stand unter dem Schwerpunkt „Basis-IT-Kompetenzen“ und war stark auf den Aufbau eines soliden Grundlagenfundaments ausgerichtet. In dieser Phase absolvierte ich zudem sämtliche vorgesehenen überbetrieblichen Kurse (ÜK) der Ausbildung.

Im zweiten Lehrjahr wechselte ich in den produktiven Betrieb. Innerhalb von jeweils drei Monaten erarbeitete ich mir die Kernkompetenzen der vier grundlegenden Fachgebiete eines Plattformentwicklers:

  • Fachgruppe Entwicklung

  • Fachgruppe Netzwerk

  • Fachgruppe Betrieb

  • Fachgruppe Security

Im dritten und letzten Ausbildungsjahr fokussierte ich mich auf eine spezifische Fachgruppe, da in diesem Jahr auch die Abschlussprüfung (IPA) geplant war. In diesem Kontext entschied ich mich für die Fachgruppe Entwicklung unter der Führung von Flury Ralph. 
Diese Spezialisierung erwies sich als klarer Vorteil, um mich gezielt und vertieft auf das gewählte Themengebiet vorzubereiten.

Im zweiten Quartal des 3. Lehrjahres absolvierte ich schliesslich die IPA, welche ich erfolgreich im Frühjahr 2025 bestand. Der Schwerpunkt meiner Arbeit bestand darin, die intern verwendete VPN-Lösung zu optimieren und die Überarbeitete VPN-Lösung nach Abschluss der IPA in der Abteilung Informatik (der Technischen Fachschule Bern) zu implementieren.

Nachdem ich die IPA im Jahre 2025 im ersten Durchgang erfolgreich absolviert hatte, stand für mich das Betriebspraktikum des 4. Lehrjahres an. Da ich vor- und während meiner IPA mit dem Bereichsleiter der Abteilung Informatik der Energie Thun AG in Kontakt gekommen bin, entschied ich mich sogleich mein 4. Lehrjahr in der Energie Thun AG zu absolvieren. Eine Entscheidung, die sich als absolut richtig erwies. In diesem Rahmen durfte ich während des Berufspraktikums den Mitarbeitersupport der Energie Thun AG sowie der Tochterfirma ASOVA AG tatkräftig unterstützen.

Selbsteinschätzung meiner Kompetenzen

Selbsteinschätzung meiner Kompetenzen